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Auf dem Vormarsch: Das Internet im Bestattungswesen

 

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Großbritannien macht es vor: mit einem Jahresumsatz von ca. 2,5 Milliarden Euro boomt die Bestatter-Branche auf der Insel wie noch nie. Welche Länder werden diesem Internet-Trend folgen?

 

Apps für Gedenkmöglichkeiten, neue Bezahl- und Abwicklungsmethoden, Gedenkseiten und Vieles mehr findet sich nicht nur im World Wide Web, sondern auch auf vielen Smartphones und Tablets der Angehörigen. Der Tod bedeutet zwar das Ende des irdischen Daseins, aber noch lange nicht das Ende des digitalen Lebens. Gerade bei der jüngeren Generation werden neue Technologien im Bestattungswesen immer beliebter, sodass sie den Verstorbenen trotzdem auf einer ganz anderen Ebene nahe sein können.

 

Die Webseite der National Assoiation of Funeral Directors bietet sogar einen „Forever Online“-Service, Familienmitglieder werden darüber zu benachrichtigt, wenn ein Todesfall in der Verwandtschaft eingetreten ist. Eine andere Variante bieten E-Mails: Der „letzte Wille“ wird automatisch an Angehörige und Hinterbliebene versendet. Ob dies allerdings als rechtskräftig anzusehen ist, bleibt zu bezweifeln.

 

Eine andere Firma hat sich darauf spezialisiert, Überreste des Verstorbenen ins All zu schicken und ein digitales Tracking per Smartphone zu ermöglichen. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Hinterbliebene müssen sich allerdings an den Wünschen und Vorstellungen des Verstorbenen orientieren: Ohne Wille keine Realisierung. Das gilt ebenfalls für die Kosten und den erheblichen Mehraufwand, den solche Maßnahmen mit sich bringen.

 

Quelle: computerwelt.at

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