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Begräbnis ohne Pfarrer

img-thumb-peopleNach Berichten der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ führt der Priestermangel in Südtirol dazu, dass zukünftig auch zivile Personen, das heißt, ein Mann oder eine Frau aus dem Dorf, in dem eine Beerdigung stattfinden soll, das Begräbnis abhalten können. Dies ist in den neuen „Richtlinien zur kirchlichen Begräbnisfeier“ nachzulesen, die Bischof Ivo Muser am Pfingstsonntag in Kraft gesetzt hat.
 

Die Personen, die eine Begräbnisfeier abhalten wollten, zögen dazu in der Sakristei eine Albe an. Eine Albe ist ein knöchellanges, weißes Gewand, welches Priester normalerweise unter dem Messkleid tragen. In der Kirche werde dann keine eilige Messe gefeiert, sondern es werde ein Wort-Gottesdienst bestehend aus Texten aus der Heiligen Schrift, Gebeten, Fürbitten und Ansprachen gehalten. Einsegnung wie das Begräbnis auf dem Friedhof würden aber in der gewohnten Form abgehalten.
 

Weitere Informationen: Priestermangel in Südtirol - Begräbnis bald ohne Pfarrer

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