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Beratungsberechnung beim Bestatter nur nach Absprache

img-thumb-peopleLaut einem Gutachten der Verbraucherinitiative Aeternitas müssen Bestatter ihre Kunden im Vorfeld informieren, wenn sie ein Beratungsgespräch berechnen möchten. Die Kunden könnten sonst, wenn nichts anderes vereinbart wurde, davon ausgehen, kostenlos beraten zu werden. Die Verbraucherinitiative weist in einer Pressemeldung ausdrücklich darauf hin, dass nur die Leistungen berechnet werden dürften, die im Auftrag der Kunden als Teil ihrer berufstypischen Haupttätigkeiten erbracht würden - zum Beispiel Leistungen, die die Versorgung des Leichnams und Bestattungsorganisation betreffen.
 

In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass die Präsentation eines Katalogs mit Särgen eindeutig zur Akquise gehört. Spricht ein Bestatter hingegen während des Beratungsgesprächs im Auftrag des Kunden schon Termine mit Krematorium, Friedhof und Trauerredner ab, geht dies über eine Akquise hinaus und kann als Teil des Kundenauftrags berechnet werden.
 

"Weil die Grenzen in der Praxis nicht immer klar zu ziehen sind, ist die Absprache im Vorfeld wichtig", unterstreicht der Aeternitas-Rechtsreferent Torsten Schmitt. Kunden müssten wissen, was auf sie zukommt.
 

Manche Bestatter entscheiden aufgrund des zeitlichen Aufwands, ob sie ein Beratungsgespräch berechnen. Entscheidend ist jedoch nach Ansicht von Aeternitas weniger der Gesprächsumfang als eine andere Frage: Wo endet Akquise, das Gewinnen von Kunde und Auftrag, und wo beginnen kostenpflichtige Dienstleistungen und damit der Auftrag für einen Bestatter? Werden keine anderen Absprachen getroffen, dürften Bestatter die Beratung als Akquisetätigkeit nicht in Rechnung stellen.
 

Pressemeldung von Aeternitas: „Beratung beim Bestatter nur nach Absprache“

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