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Bestattungsbranche: Teilschließungen auf Friedhöfen

img-thumb-peopleSeit 2000 ist ein stetiger Rückgang von Erdbestattungen zu verzeichnen. Eine Entwicklung, von der auch die Friedhöfe nicht verschont bleiben.
Dortmund. So jetzt geschehen in einer Gemeinde: Teilschließung des Friedhofs! Im Zuge der steigenden Urnenbeisetzungen und anonymen Bestattungen müssen auch die Friedhöfe reagieren und die Kosten anders kalkulieren.

Das Geld für die Pflege von Familiengräbern sitzt schon lange nicht mehr so locker, die wirtschaftliche Lage der Menschen hat sich verändert. Meist möchte niemand den Kindern finanziell nach dem Tod zur Last fallen, sodass eine sehr einfache Lösung her muss – eine Urne. Auch die breite Aufstellung des Friedwaldes verstärkt die schwierige Lage der Friedhöfe nun zunehmend. Traditionelle, große Gräber werden immer seltener.
 

Doch wohin mit dem ganzen Platz? Letztendlich werden Teile der Friedhöfe geschlossen um auch die Wirtschaftslage der städtischen Anlagen nicht weiter zu strapazieren. Eine Urne braucht nur wenig Platz, da ist es nicht mehr nötig, Friedhöfe auszubauen und zu vergrößern, denn die Entwicklung der Erdbestattungen bleibt weiter rückläufig. Die städtischen Friedhofsanlagen machen hier den Anfang, die Konventionellen sollten bald nachzügeln.
 

Für all diejenigen, die sich in einem Familiengrab beisetzen lassen wollten, ist die Lage nun besonders bitter: zwar sind persönliche Absprachen und Umbettungen der Gräber nicht ausgeschlossen und möglich, jedoch mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden, den eigentlich keiner mehr tragen möchte.
 

Quelle: WAZ

 
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