Rufen Sie uns an unter
+49 (0) 221 / 261 372 31
Navigation
Wichtige Informationen

Bestattungsvorsorge

img thumbIm Todesfall alles geregelt zu wissen, ist ein beruhigender Gedanke. Treffen Sie Vorsorge für den Ernstfall...mehr »

Verbraucherinformationen

img thumbHier finden Sie In- formationen zum Thema Trauer- anzeigen, Bestatter, Bestattungen...mehr »

Aspetos

img thumbTrauerbegleitung ohne Zeitvorgabe - durch die Zusam- menarbeit von Trau- erexperten entstand ein einzigartiges Projekt....mehr »

Facebook & Co.

Fragwürdiger Datenschutz: Wenn die Kirche Verstorbenen gedenkt

 

img-thumb-people

Im Regelfall nehmen viele Angehörige, Freunde und Bekannte eines Verstorbenen an der Trauerfeier teil. Was aber, wenn derjenige gar keine Angehörige hatte und einsam beigesetzt wurde, ohne jegliche Trauerfeier? Dann übernehmen die Behörden den Fall und verfügen über das Geld der Steuerzahler.

 

In solchen Fällen gibt es keine Erdbestattung, sondern die kostengünstigere Variante: Feuerbestattung mit anonymer Beisetzung. Gläubige jedoch, lehnen diese Art von Beisetzung vehement ab: Verstorbenen muss gedacht werden. Im Gottesdienst der Kirchen ist es so üblich, dass die Namen der Verstorbenen verlesen und öffentlich bekannt gemacht werden. Es sei denn, vor dem Ableben wurde in einer Verfügung festgehalten, dass dies nicht erwünscht ist.

 

Aber wie genau kommt die Kirche an die Daten der Verstorbenen? Durch die Meldepflicht von Sterbefällen liegen den Behörden entsprechende Unterlagen vor, welche an die Kirche weitergebenen werden dürfen, um die Namen im Gottesdienst zu verlesen. Datenschutzrechtlich gesehen, ist dies trotz des Meldegesetzes problematisch, denn die Daten werden nicht nach Religionen gefiltert. Die Kirche erhält die gesamte Liste der Sterbefälle und ist somit auch im Besitz der Daten von Nichtgläubigen. 

In einigen Fällen gibt es spezielle Datenschutzbeauftragte in der Kirche, welche die genaue Handhabung mit diesen Daten vorschreiben.

 

Ist eine Verlesung und damit verbundene Bekanntmachung des Namens nach dem Tod in der Kirche nicht erwünscht, so sollte man dies ausdrücklich und vor allem schriftlich für die Behörden festhalten. Denn diese Erklärung ist sowohl für die Behörden als auch für die Kirchen in alle Ewigkeiten bindend.

 

Quelle: come-on.de

 
 
News

Fragwürdiger Datenschutz: Wenn die Kirche Verstorbenen gedenkt

Im Regelfall nehmen viele Angehörige, Freunde und Bekannte eines Verstorbenen an der Trauerfeier teil. Was aber, wenn derjenige gar keine Angehörige hatte und einsam beigesetzt wurde, ohne jegliche Trauerfeier? ....mehr »

 

 

Wenn das Geld fehlt: Sozialbestattungen

Immer mehr Menschen besitzen nicht mehr die finanziellen Mittel um eine würdevolle Bestattung für einen verstorbenen Angehörigen in Auftrag zu geben. Oftmals muss der Staat eingreifen und sogenannte Anträge für Sozialbestattungen prüfen, zunächst muss aber der Bestatter in Vorkasse treten...mehr »

 

 

Auf dem Vormarsch: Das Internet im Bestattungswesen

Großbritannien macht es vor: mit einem Jahresumsatz von ca. 2,5 Milliarden Euro boomt die Bestatter-Branche auf der Insel wie noch nie. Welche Länder werden diesem Internet-Trend folgen?...mehr »