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Gedenkstätte für Ungeborene in Grassau

img-thumb-peopleSeit einer Gesetzesänderung vor rund einem Monat dürfen Eltern sogenannte Sternenkinder im Standesamt registrieren lassen, wodurch sie offiziell bestattet werden können. Bei Sternenkindern handelt es sich um totgeborene Babys mit einem Gewicht unter 500 Gramm. „Wir alle brauchen Orte der Trauer und des Gedenkens“, mit diesen Worten weihte Rudi Jantke, der Bürgermeister der Gemeinde Grassau unweit vom Chiemsee in Bayern, einen gerade errichteten Gedenkstein für Sternenkinder ein. Laut der „Welt am Sonntag“ nehmen - obwohl noch kein Sternenkind dort beerdigt wurde - viele die Gelegenheit wahr, um einen kleinen Gedenkstein abzulegen, auf dem der Name ihres ungeborenen Kindes steht.
 

Auf Initiative von Sabine Waldherr, die selbst als Mutter vor Jahren im Frühstadium ein Kind verlor, wurde der Gedenkplatz von der Gemeinde Grassau zur Verfügung gestellt und auch finanziert. Die Initiatorin kümmert sich ehrenamtlich um die Bepflanzung um den Kalkstein. Im Kalk sind drei farbige Glasfenster eingesetzt. Treffen Sonnenstrahlen auf den Kalkstein leuchten die verschiedenen Farben. "Der Stein ist bewusst so gehalten, dass sich alle Religionen hier wiederfinden können", unterstreicht die Frau, die jetzt mit vielen anderen Betroffenen einen Platz hat, um zu trauern und zu gedenken.
 

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