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Grab nach 68 Jahren gefunden

img-thumb-peopleUnglaublich aber wahr – nach 68 Jahren konnten die Hinterbliebenen von Jakov Dyschlenko endlich Abschied nehmen. Laut dem österreichischen Rundfunksender ORF wussten die Angehörigen eines im Zweiten Weltkrieg verstorbenen sowjetischen Soldaten 68 Jahre lang nicht, wo sich seine letzte Ruhestätte befindet. 

Historiker fanden nun das Grab und in Mistelbach konnten die Hinterbliebenen Abschied nehmen. Auf dem Soldatenfriedhof in Mistelbach liegen 918 gefallene Soldaten begraben, bei den meisten handelte es sich um unbekannte Tote. Einer der Opfer des 2. Weltkriegs erhielt in der vergangenen Woche seinen Namen zurück: Jakov Dyschlenko. Der Ukrainer war 41 Jahre alt, als er im Kampf um die Befreiung Österreichs getötet wurde.

Nach sehr langer Suche haben seine Enkelin und sein Urenkel nun das Grab in Mistelbach besucht. „Für mich ist das heute ein sehr wichtiger Tag. Jahrzehntelang haben wir nicht gewusst, wo mein Großvater begraben ist. Dieses Nicht-Wissen hat eine Lücke und eine Leere in unserer Familie ausgelöst. Jetzt verspüre ich eine große Erleichterung“, unterstreicht Maria Maistrenko, die Enkelin von Jakov Dyschlenko, ihr Glück über den Fund. Glück, das sie vor allem den Historikern des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung zu verdanken hat. Diese fanden das Grab, allen voran Peter Sixl: „Es ist der Lohn für meine Arbeit, dass ich Leute glücklich machen konnte, die nach langer vergeblicher Suche doch noch das Grab ihres Verwandten gefunden haben und doch noch wissen wo er ruht. Denn jetzt haben sie selbst auch eine innere Ruhe gefunden.“

Quelle: ORF

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