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Pünktliche Zustellung der Begräbnistermine

img-thumb-peopleWie die Salzburger Nachrichten berichten, schafft es die Post zum Leidwesen der Pfarreien im Salzburger Land oft nicht, Begräbniseinladungen pünktlich zuzustellen. In der Marktgemeinde Eugendorf bei Salzburg haben sich Pfarrer Josef Lehenauer und seine Pfarrsekretärin Eva Kneissl deshalb zwei neue Wege überlegt, um die Menschen in ihrer Gemeinde über ein Begräbnis zu informieren.

Der erste Weg besteht im Einrichten und Pflegen eines E-Mail-Verteilers. "Wer will, dass er von einem Todesfall und dem Begräbnistermin verständigt wird, braucht nur im Pfarrhaus seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen", so Lehenauer. Gleichzeitig schränkte der Geistliche das Angebot aber auch etwas ein, indem er hervorhob, dass ein Verabschiedungstermin natürlich nur dann über E-Mail bekanntgegeben werde, wenn das Einverständnis der Angehörigen des Verstorbenen vorliege.

"Parallel zum E-Mail-Verteiler fangen wir an, den alten Brauch des ,Zusagens‘ wiederzubeleben", skizziert der Pfarrer den zweiten Informationsweg. So hätten sich zehn Ehrenamtliche bereiterklärt, bei einem Trauerfall in ihrem jeweiligen Wohngebiet von Haus zu Haus zu gehen. Bei insgesamt 700 Haushalten, die der Pfarrer betreut, ist das für die Zusager nicht wenig Arbeit. Manchmal seien dann bis zu 100 Haushalte zu besuchen. Mehr Informationen »

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