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Streit über muslimische Friedhöfe in Nordrhein-Westfalen

img-thumb-peopleGinge es nach der rot-grünen Landesregierung in NRW, dürften muslimische Organisationen ab 2014 eigene Friedhöfe betreiben. Laut der Tageszeitung „ Die Welt“ kam es einen Tag nach der Einbringung des neuen Bestattungsgesetzes im Düsseldorfer Landtag zum Streit zwischen der rot-grünen Landesregierung und der CDU-Opposition.

Bisher sind in NRW muslimische Bestattungen zwar erlaubt, islamische Gemeinschaften dürfen aber keinen eigenen Friedhof betreiben, weil sie keine Körperschaft des öffentlichen Rechts sind. Mit der Mitte April stattgefundenen Novellierung des Bestattungsgesetzes sollen Kommunen gemeinnützigen Religionsgemeinschaften und religiösen Vereinen die Errichtung eines Friedhofs aber genehmigen können, insofern ein dauerhafter Betrieb sichergestellt ist. „Ich gehe davon aus, dass sich muslimische Bürger zunehmend in Deutschland bestatten lassen möchten, damit die Grabstätten in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder liegen", kommentierte die nordrheinwestfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Die Grünen) die Beschlussfassung.

Genau einen Tag nach der Einbringung des neuen Bestattungsgesetzes am vergangenen Donnerstag, den 18. Mai, erhielt die rot-grüne Regierung aber aufgrund der Aussage des CDU-Sozialexperten Norbert Posch gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) Gegenwind. Posch meinte, statt eigenen Friedhöfen für Muslime halte seine Fraktion es für ausreichend, "Bestattungsfelder" auf öffentlich-rechtlichen Friedhöfen für Menschen mit islamischer Religionszugehörigkeit auszuweisen, deshalb könne der rot-grüne Gesetzesentwurf so wie er eingebracht worden sei, nicht verabschiedet werden. Barbara Steffens erwiderte, dass es in Wuppertal schon konkrete Pläne für die Errichtung eines muslimischen Friedhofs gebe. "Hier könnte bundesweit der erste Friedhof in muslimischer Trägerschaft entstehen", erklärte die Gesundheitsministerin, die in NRW für das Gesetz zuständig ist.

Zu einer erfolgreichen Integrationspolitik in NRW gehöre auch, dass Muslime so bestattet werden könnten, wie es ihrer Kultur und ihrem Glauben entspräche. In Nordrheinwestfalen, im bevölkerungsreichsten Bundesland, leben derzeit etwa eine Million Muslime.

Quelle: Uwe Kosuch

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