Rufen Sie uns an unter
+49 (0) 221 / 261 372 31
Navigation
Wichtige Informationen

Bestattungsvorsorge

img thumbIm Todesfall alles geregelt zu wissen, ist ein beruhigender Gedanke. Treffen Sie Vorsorge für den Ernstfall...mehr »

Verbraucherinformationen

img thumbHier finden Sie In- formationen zum Thema Trauer- anzeigen, Bestatter, Bestattungen...mehr »

Aspetos

img thumbTrauerbegleitung ohne Zeitvorgabe - durch die Zusam- menarbeit von Trau- erexperten entstand ein einzigartiges Projekt....mehr »

Facebook & Co.

Kölner Friedhöfe: keine QR-Codes auf Gräbern

img-thumb-peopleAuch die Grabgestaltung von Grabsteinen folgt modernen Trends. Einer davon ist der QR-Code, der das Grab zu einer multimedialen Erinnerungsstätte macht. Doch die Stadt will die digitale Technik auf den 55 Kölner Friedhöfen verbieten.
 

Köln - Die Stadtverwaltung will verbieten, dass Gräber mit QR-Codes ausgestattet werden. Die schwarz-weiß gemusterten Quadrate ermöglichen über ein Mobiltelefon oder Tablet-Computer Zugang zu Internetseiten, auf denen Hinterbliebene der Verstorbenen gedenken können: mit einem virtuellen Trauerbuch etwa, mit Fotos, Texten, Filmen oder Musik. Was in anderen Ländern und zunehmend auch in deutschen Städten als Teil der Bestattungskultur an Bedeutung gewinnt, soll auf den 55 Kölner Friedhöfen „grundsätzlich untersagt“ werden. So ist es in Paragraf 28 der neuen Friedhofsatzung zu lesen, über die der Rechtsausschuss und der Umweltausschuss am kommenden Montag abstimmen sollen.

 

Ein QR-Code biete einen unmittelbaren Informationszugang zu der entsprechend verlinkten Internetseite, heißt es in dem Beschlussvorschlag der Verwaltung. „Durch die fortwährenden Veränderungsmöglichkeiten der hinterlegten Informationsquellen können die zu vermittelnden Inhalte in dem besonderen Schutzraum Friedhof nicht kontrolliert werden.“ Es sei „dabei auch mit akustischen Beeinträchtigungen“ für andere Friedhofsbesucher zu rechnen – wenn zum Beispiel ein Lied aus Handylautsprecher tönt.

 

Die zuständige Abteilungsleiterin im Grünflächenamt, Stephanie Brimmer, hat sich bei den Kirchen, Bestattern und Steinmetzen nach der Haltung zu QR-Codes erkundigt. „Das Meinungsbild war uneinheitlich“, sagt sie. Die Verwaltung erhoffe sich eine rege Diskussion „mit einer abschließenden Entscheidung“ der Fraktionen. Der Deutsche Städtetag lehnt die digtale Grabgestaltung nicht generell ab – sofern die Hinterbliebenen in dem Genehmigungsantrag „den Inhalt der hinterlegten Internetseite“ vollständig angeben.


Quelle: ksta.de

News

Fragwürdiger Datenschutz: Wenn die Kirche Verstorbenen gedenkt

Im Regelfall nehmen viele Angehörige, Freunde und Bekannte eines Verstorbenen an der Trauerfeier teil. Was aber, wenn derjenige gar keine Angehörige hatte und einsam beigesetzt wurde, ohne jegliche Trauerfeier? ....mehr »

 

 

Wenn das Geld fehlt: Sozialbestattungen

Immer mehr Menschen besitzen nicht mehr die finanziellen Mittel um eine würdevolle Bestattung für einen verstorbenen Angehörigen in Auftrag zu geben. Oftmals muss der Staat eingreifen und sogenannte Anträge für Sozialbestattungen prüfen, zunächst muss aber der Bestatter in Vorkasse treten...mehr »

 

 

Auf dem Vormarsch: Das Internet im Bestattungswesen

Großbritannien macht es vor: mit einem Jahresumsatz von ca. 2,5 Milliarden Euro boomt die Bestatter-Branche auf der Insel wie noch nie. Welche Länder werden diesem Internet-Trend folgen?...mehr »