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Auf dem Vormarsch: Das Internet im Bestattungswesen

 

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Immer mehr Menschen besitzen nicht mehr die finanziellen Mittel um eine würdevolle Bestattung für einen verstorbenen Angehörigen in Auftrag zu geben. Oftmals muss der Staat eingreifen und sogenannte Anträge für Sozialbestattungen prüfen, zunächst muss aber der Bestatter in Vorkasse treten...

 

Was also tun, wenn das Geld für eine Bestattung nicht aufgebracht werden kann? Zu aller erst ist der Weg zum Sozialamt erforderlich. Die Kosten können nämlich vom Amt übernommen werden. Heute nennt man sie respektvollerweise Sozialbestattung, früher war diese Art von Beisetzung im Volksmund als "Armenbegräbnis" verschrien.

Dadurch, dass 2004 das Sterbegeld der Krankenkassen von der Regierung aus dem Leistungskatalog genommen worden ist, fehlt vielen Menschen das Geld für würdevolle Bestattungen. Umso mehr Anträge für Sozialbestattungen gehen beim Staat ein - Tendenz steigend!

 

Nach deutschem Gesetz müssen Verstorbene aller spätestens am 8. Tag nach dem Eintreten des Todes bestattet werden. Wer die Ämter kennt, wird wissen, dass so ein Antrag viel länger als 8 Tage benötigt, um geprüft und letztendlich genehmigt zu werden. Die Dauer der Rückmeldung zur Genehmigung ist unterschiedlich: 8 Wochen Wartezeit sind das Mindeste, was an Wartezeit einkalkuliert werden muss, bis eine Antwort der Ämter vorliegt. In einigen Fällen dauert die Bearbeitung sogar bis zu einem Jahr an. Hier muss der Bestatter dann für die Mittellosen in Vorkasse treten.

In 15 bis 20 Fällen aus vergangenen Jahren warten die Bestatter noch auf die Rückzahlung der Leistungen, für welche Sie in Vorkasse getreten sind. Wenn ein Antrag jedoch abgelehnt wird, bleibt der Bestatter jedoch auf dem Auftrag sitzen.

 

Natürlich können Sozialbestattungen auch von vorneherein von den Bestattern abgelehnt werden. Doch der hierdurch verursachte Imageschaden ist jedoch immens, sodass langfristig ein Mittelweg gefunden werden muss. Der moralische und auch wirtschaftliche Druck in der Bestattungsbranche ist so stark, dass viele Bestatter sich gar nicht mehr trauen, Sozialbestattungen abzulehnen, nicht zuletzt wegen der Zahlungen, die ausbleiben würden.

Andererseits ist es auch als problematisch zu sehen, wenn ein Bestattungshaus mehr als 20% Sozialbestattungen durchführt und auf diese finanziellen Außenstände angewiesen ist.

 

Quelle: rp-online.de

 
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